Management

Interview mit Geert Hofstede

'Interkulturelle Kompetenz ist kein Allgemeingut'

Als Geert Hofstede 1965 anfing, an Umfragen unter IBM-Mitarbeitern in verschiedenen Ländern mitzuarbeiten, ahnte er nicht, was folgen würde: eine kleine Revolution. Denn seine auf den gewonnenen Daten aufsetzende Kulturforschung widerlegte die bis dato vorherrschende These, dass Management weltweit einheitlich praktiziert werden kann. Im März 2012 wird der Sozialwissenschaftler mit dem Life Achievement Award ausgezeichnet. managerSeminare traf ihn zum Gespräch.
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Die Themen:
  • Ingenieur und Sozialwissenschaftler, Theoretiker und Praktiker: Was Hofstede ausmacht und warum er so häufig zitiert wird
  • IBM als Ausgangspunkt: Wie es zur Befragung von 80.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern kam
  • Nationale Kultur versus Unternehmenskultur: Die wichtigsten Erkenntnisse aus Hofstedes Kulturstudie
  • Eine kleine Revolution: Warum die Forschungsergebnisse zum Umdenken führten
  • Kollektivismus, Individualismus, Unsicherheitsvermeidung: Welche Kulturdimensionen häufig falsch verstanden werden
  • Alles andere als Allgemeingut: Warum interkulturelle Kompetenz in jede Managementausbildung gehört
  • Lesen und Lernen: Wie wird man interkulturell sensitiv?

Extras:
  • Überblick: Die sechs Kulturdimensionen nach Geert Hofstede
  • Service: Hinweise auf Veröffentlichungen von Geert Hofstede sowie einen in der Serie Management-Vordenker erschienenen Artikel über ihn, Linktipps zu vier Webseiten mit weiterführenden Informationen
Autor(en): Nicole Bußmann
Quelle: managerSeminare 167, Februar 2012, Seite 60-67
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