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Innovation durch Serendipity
Innovation durch Serendipity

Nicht gesucht und doch erfunden

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Innovationen sind selten das Resultat einer gezielten Suche, sondern entspringen oft einem glücklichen Zufall. Im Fachjargon heißt das Serendipity. Die schlechte Nachricht für Unternehmen: Serendipity lässt sich nicht gezielt herbeiführen. Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, die Wahrscheinlichkeit für Serendipity deutlich zu erhöhen.
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Inhalt:
  • Märchenhafte Geschichte: Wie der Begriff Serendipity entstanden ist
  • Neuer Blick auf das Neue: Warum sich plötzlich alle für den glücklichen Zufall interessieren
  • Möglichkeiten wahrnehmen statt entwickeln: Wie Innovationen meistens entstehen
  • Das Glück bezirzen: Warum Serendipity nicht nur Phänomen, sondern auch Gabe ist
  • Strukturierte Freiräume: Wo sich der glückliche Zufall am besten entwickelt
  • Wechselspiel zwischen Ablenkung und Konzentration: Serendipity im Arbeitsprozess fördern

Zentrale Botschaft:
Wenn Neuerungen durch glücklichen Zufall entstehen, spricht man von Serendipity. Diese besondere Form der Innovation, die schon vor hunderten von Jahren beschrieben wurde, ist neuerdings in den Fokus vieler Forschungsrichtungen gerückt. Soziologen, Informationsexperten, Medienwissenschaftler und vor allem eben Innovationsforscher nehmen sich ihr an. Ihr Interesse speist sich dabei vor allem aus einer Erkenntnis, die zwar ebenfalls nicht neu ist, heute aber, in einer Zeit, in der viel mehr Innovationen in viel kürzeren Zeitabständen entstehen als jemals zuvor, immer deutlicher zutage tritt: Innovationen sind selten das Resultat einer gezielten Suche, sondern das Ergebnis der Wahrnehmung von Möglichkeiten. Die Bedingung für Letzteres lässt sich durch bestimmte Maßnahmen in den Unternehmen erheblich verbessern – und so dem glücklichen Zufall auf die Sprünge helfen.

Extras:
  • Tutorial: Innovation durch Serendipity fördern
  • Lesetipps

Autor(en): Andrea Bittelmeyer
Quelle: managerSeminare 228, März 2017, Seite 54-60
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