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Hungrig im Homeoffice

Warum greifen wir im Homeoffice häufiger zur Kekstüte als im Büro? Eine Antwort auf diese Frage liefert eine neue Studie, die Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology jüngst in der Fachzeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht haben. Sie fanden heraus, dass bei Menschen, die sich sozial isoliert fühlen, dieselben Hirnregionen aktiv sind wie bei Menschen, die Hunger haben. Kein Wunder also, dass es da hin und wieder zur Verwechslung kommt und die Tafel Schokolade herhalten muss – obwohl der Griff nach dem Handy viel wirkungsvoller wäre.

Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 275, Februar 2021
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