Holger Rust zur verfehlten Kritik an der Nachwuchsgeneration

'In Führungspositionen schaffen es nur die Angepassten'

Der Arbeits- und Wirtschaftssoziologe erforscht an der Universität Hannover seit langem die nachfolgenden Führungsgenerationen und stellt fest: Die Bereitschaft vieler junger Studenten und Berufseinsteiger, die an sie gestellten Forderungen zu erfüllen, ist durchaus vorhanden. Aber es scheint in den Unternehmen selbst Auslesemechanismen zu geben, die gerade diejenigen nach oben befördern, die eigentlich nicht gewollt sind.
Kostenfrei für Abonnent/innen von managerSeminare
Downloaden
Über den Führungsnachwuchs kursieren viele Klagen: Die Berufsstarter seien karrieristisch, hätten sich opportunistisch an Normen und Gehabe der älteren Vorgängergeneration angepasst und seien alles andere als die innovativen, kommunikativen Geister, die die Wirtschaft brauche. Diese Diagnose ist ungerecht, meint Professor Dr. Holger Rust.
Autor(en): Holger Rust
Quelle: managerSeminare 141, Dezember 2009, Seite 16-17
Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben