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Bild zum Beitrag Holacracy-Erfinder Brian Robertson
© Christian Redtenbacher

'Führung neu verteilen'

Holacracy-Erfinder Brian Robertson

Lange, bevor der Gedanke des hierarchiefreien Arbeitens um sich griff, schuf er bereits Fakten: Brian Robertson. Anfang der 2000er-Jahre entwickelte der US-Amerikaner mit Holacracy ein Modell, das Führung in Organisationen neu erfindet – und heute für Furore sorgt. Auf dem Symposium 'Future Lab – Next Organizing' in Wien stellte er sein Konzept vor. Lars-Peter Linke traf ihn dort zum Interview.

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von managerSeminare

Inhalt:

  • Eines für alle: Über Holacracy als generisches, übertragbares Konzept
  • Lange Lernreise: Wie schnell das Konzept des hierarchiefreien Führens eingeführt ist
  • Rollen statt Positionen: Auf welche Weise mit Holacracy Managementaufgaben erfüllt werden
  • Autoritäten adé: Was es bedeutet, wenn die Macht nicht bei Personen liegt, sondern im System

Zentrale Zitate:
'Holacracy funktioniert in Hunderten von Unternehmen auf der ganzen Welt auf dieselbe Weise.'

'Die Funktionen von Führung und Management bleiben bei Holacracy erhalten, aber sie sind nicht mehr in einer einzelnen Person verortet.'

'Holacracy verteilt Führung. Am Ende hat jeder eine Führungsrolle.'

Extra:
  • Fünf Thesen zur Zukunft der Führungskräfteentwicklung

Autor(en): Lars-Peter Linke
Quelle: managerSeminare 214, Januar 2015, Seite 20 - 22 , 9636 Zeichen

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