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Heiße Luft

Wut, Ärger, Zorn – wer diese Gefühle im Arbeitsalltag allzu häufig rauslässt, macht sich nicht nur unbeliebt bei den Kollegen, sondern hält sich oft auch für schlauer, als er ist. Das haben Forscher der University of Western Australia und der University of Warsaw in einer gemeinsamen Studie herausgefunden. Sie baten Bachelorstudierende, ihre Intelligenz einzuschätzen, Fragen zu beantworten, die u.a. Rückschlüsse auf charakterbedingte Wut zuließen, und einen Intelligenztest durchzuführen. Es zeigte sich: Die Teilnehmer, die leicht zu reizen waren, neigten dazu, ihre Intelligenz maßlos zu überschätzen.
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 247, Oktober 2018
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