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Führungsnachwuchs

Lieber Experte als Topmanager werden

Die talentierten Nachwuchskräfte von heute streben danach, zu gestalten und in der Wirtschaftswelt etwas zum Positiven zu bewegen – allerdings nicht mittels struktureller Führungsmacht. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie, für die das St. Gallen Symposium in Kooperation mit dem Marktforschungsverein GfK rund 1.100 Wirtschaftsstudenten und studierte Berufsanfänger aus 100 Ländern befragt hat. Lediglich ein Viertel von ihnen strebt eine klassische Managementkarriere an. Die relative Mehrheit (44 Prozent) gibt als Karriereziel an, anerkannter Experte auf einem Gebiet zu werden. Ein weiteres Viertel strebt die Position eines erfolgreichen Projektmanagers an. Bei der Frage, worauf sie als Projektmanager bei der Zusammenstellung ihres Teams achten würden, nannten neun von zehn die Leidenschaft der Kandidaten fürs Thema als zentrales Kriterium. Knapp jeder zweite würde zudem auf Erfahrung mit Projektarbeit achten. Dass der Kandidat Branchenerfahrung besitzt, wäre lediglich für jeden Dritten wichtig. Die englischsprachige Studie kann unter www.unisg.ch kostenlos heruntergeladen werden.
Autor(en): (ama)
Quelle: managerSeminare 209, August 2015
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