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Führung und Digitalisierung

Chancen für Jung-Manager

81 Prozent der deutschen Führungskräfte sind der Ansicht, dass sie selbst und ihre Kollegen noch nicht gut gerüstet sind, um mit den Anforderungen der Digitalisierung klarzukommen. Gut bis sehr gut präpariert fühlen sich nur 16 Prozent. Dies zeigt eine Studie, die die Personalberatung Boyden Executive Search gemeinsam mit der EBS Business School unter 186 Führungskräften durchgeführt hat. Nach Ansicht der Mehrheit (68 Prozent) sollte es für das Management zunächst darum gehen, eine digitale globale Strategie aufzusetzen. 46 Prozent der Befragten glauben, dass es dafür Führungskräfte braucht, die transformationserfahren sind. 34 Prozent finden es wichtig, dass Manager als Impulsgeber neue Wege einschlagen und innovative Businessmodelle entwickeln. 27 Prozent wünschen sich Strategen mit Weitblick und digitaler Vision. Und 23 Prozent finden, es braucht Manager, die sich gut mit einer Startup-Kultur identifizieren können. Jüngeren Semestern scheint man diesen Mix aus Managementfähigkeiten und Persönlichkeitseigenschaften eher zuzutrauen als älteren. Zumindest erwarten 62 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass sich die Führungsmannschaften zukünftig rasch verjüngen werden. Denn die Jungen gelten als offener und experimentierfreudiger – und damit eher in der Lage, die digitalen Herausforderungen zu bewältigen.

Die Marktstudie 'Leadership in der digitalen Welt – wo stehen die deutschen ­Unternehmen?' steht zum kostenlosen Download unter http://bit.ly/2pZZowp bereit.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 231, Juni 2017
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