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Fortbildung für ­Profi-Fußballer

Vertragsfußballspieler haben wenig Zeit. Sechs Tage Training pro Woche, Heim- und Auswärtsspiele und weitere Verpflichtungen sorgen für randvolle Terminkalender, in denen kaum Platz für anderes ist. Schon gar nicht für ein Präsenzstudium. Ein Nachteil für die Profi-Kicker, die sich eigentlich noch während ihrer Sportlertätigkeit um das Leben nach der Fußball-Karriere kümmern müssten. Eine neue Kooperation zwischen der IUBH Internationale Hochschule und der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) will es den Berufssportlern nun leichter machen, sich parallel zur Kicker-Karriere akademisch weiterzubilden. Sie können dank der Zusammenarbeit das Fernstudienangebot der IUBH nutzen und haben fortan die Wahl zwischen mehr als sechzig Bachelor-, Master- und MBA-Studiengängen. Dabei können sich die Sportler für unterschiedliche Zeitmodelle entscheiden, damit sich Studium und Training optimal kombinieren lassen. Auch die multimediale Struktur der Fernstudienangebote kommt ihrem Anspruch an Flexibilität entgegen. Eine Profifußballerin, die bereits ein IUBH-Fernstudium absolviert, ist beispielsweise die Abwehrspielerin der Deutschen Fußballnationalmannschaft der Frauen Verena Schweers. Sie hat sich für ein Fernstudium der Sozialen Arbeit entschieden, um ihre „Erfahrung aus dem Sport an Kinder und Jugendliche weitergeben zu können“.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 258, September 2019
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