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Welche Versorgung Sie wirklich brauchen

Existenzgründung für Trainer

Als Existenzgründer sind für Trainer eigene Absicherungsstrategien gefordert, um die Existenz von Anfang an auf sichere Beine zu stellen. Doch die Angebote im privaten Markt sind verwirrend. Es ist schwer zu entscheiden, welche Kosten Existenzgründer auf jeden Fall auf sich nehmen sollten und welche nicht notwendig sind. Die folgenden Überlegungen sollen hier in der konkreten Entscheidungssituation helfen.

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von managerSeminare

Die Trainerversorgung e.V. hat dazu ein umfassendes Finanzplanungsprogramm entwickelt, dass alle Finanzfragen umfasst.

1. Persönliche Absicherung
Modul a: die Krankenversicherung
Selbstständige und Freiberufler haben in Deutschland die freie Wahl, ob sie sich versichern möchten und außerdem können Sie zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen. Bei einem Bruttoeinkommen von zum Beispiel 6.500 Mark monatlich kann die gesetzliche Krankenversicherung bis zu rund 950 Mark plus Pflegeversicherung kosten. Der hohe Kostenfaktor ist der häufigste Grund, in eine private Kasse zu wechseln. Seit der Gesundheitsreform 2000 sind private Versicherer verpflichtet eine zusätzliche Altersrückstellung in Höhe von zehn Prozent des Beitrages für die Versicherten anzulegen und außerdem ist ab dem 55. Lebensjahr der Wechsel in einen Basistarif möglich, der den Leistungen der gesetzlichen Kassen entspricht. Dies darf aber nicht teurer sein, als der Höchstsatz in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die passende Gesellschaft und der richtige Tarif lassen sich durch einen unabhängigen Vergleich ermitteln. Zusätzlich gibt es Einsteigertarife für Existenz-gründer, die später ergänzt werden können.

Modul b: Krankenhaustagegeld und Krankentagegeld
Hat man eine Krankenhaustagegeldversicherung innerhalb seiner privaten Krankenversicherung abgeschlossen, so bekommt man für jeden Tag im Krankenhaus Geld ausgezahlt. Zusätzlich zum Krankenhaustagegeld ist auch ein Krankentagegeld absicherbar. Diese beginnt erst nach einer Karenzzeit von eins bis sechs Wochen oder noch später.

Autor(en): N.N.
Quelle: management&training 03/01, März 2001, Seite 20 - 21

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Artikel aus management&training 03/01:

Bild zur Ausgabe 03/01
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