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Erholungskompetenz
Erholungskompetenz

Richtig abschalten

Auch wenn sie Spaß macht: Arbeit kostet Energie und Anstrengung. Um die täglichen Anforderungen des Jobs dauerhaft bewältigen zu können, ist eine Fähigkeit gefragt, die selbstverständlich erscheint, doch alles andere als profan ist: Erholungskompetenz.
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Inhalt:
  • Schutzfaktor vier: Welche Elemente die Erholung komplett machen
  • Gekonnt Schluss­machen: Wie Rituale beim Abschalten helfen
  • Freizeit-Kontrolle: Warum sie so gelassen macht
  • Stark durch Kicks: Wie auch das Gegenteil von Entspannung der Erholung dient 

Zentrale Botschaft:
Der Umgang mit den täglichen Anforderungen kostet viel Energie. Um leistungsfähig zu bleiben, braucht es daher eine gut trainierte Erholungskompetenz. Diese wirkt dem Stressprozess entgegen: Körperliche und psychische Ressourcen werden gestärkt – die Batterie lädt wieder auf. Das Problem: Erholung passiert nicht auf Knopfdruck. Ob und wie erfolgreich man sich von den Mühen des Alltags regenerieren kann, hängt wesentlich davon ab, wie kompetent man sich selbst bestimmten Erfahrungserholungen aussetzt. Wie man erkennt, was das Abschalten befördert.

Extras:
  • Entspannen per PMR
  • Service
Autor(en): Nadine Schuster
Quelle: managerSeminare 224, November 2016, Seite 28-33
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