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Erfolgsfaktor Grit
Erfolgsfaktor Grit

Dranbleiben!

Unter Führungsexperten gilt es als Managementtugend Nummer eins: Grit. Der englische Begriff bezeichnet eine Kombination aus Hartnäckigkeit und Leidenschaft. Das klingt altmodisch, ist aber in Zeiten von schnellem Wandel, Agilität und flachen Hierarchien wichtiger denn je.
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Inhalt:
  • Wider den Agilitäts-­Hype: Warum Durchhaltewillen wichtiger für den Erfolg ist als Flexibilität und Kreativität
  • Höheres Ziel: Was ­erfolgreiche Unternehmen und Persönlichkeiten ­gemeinsam haben
  • Interesse, Purpose, ­Einsatz: Unter welchen ­Voraussetzungen Grit entsteht
  • Grit für Grit: Wie sich Hartnäckigkeit selbst verstärken kann
  • Biss rekrutieren: Worauf Unternehmen achten müssen, wenn sie Mitarbeiter mit Grit haben wollen

Zentrale Botschaft:
Glaubt man der Psychologieprofessorin Angela Duckworth, ist es die Managementtugend Nummer Eins: Grit. Der Begriff bezeichnet eine Kombination aus Ausdauer und Leidenschaft, die Spitzenleistungen erst möglich macht. Aber auch Führungs-, Startup- und Generation Y-Experten betonen immer häufiger die immense Bedeutung von Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen. Sie wissen: Ohne Mitarbeiter mit diesen etwas altmodisch klingenden Eigenschaften kommen Unternehmen gerade in Zeiten von schnellem Wandel, Agilität und Flexibilität nicht voran. Der Text zeigt, warum Grit so wichtig ist, wie man ihn trainiert – und unter welchen Umständen Grit zu einem selbstverstärkenden Prozess werden kann.

Extras:
  • Lesetipps
  • Tutorial: Grit entwickeln
Autor(en): Andrea Bittelmeyer
Quelle: managerSeminare 234, September 2017, Seite 56-62
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