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EBS-Leitung wieder vakant

'Es war keine leichte Entscheidung.' Mit diesen Worten kommentierte Rolf D. Cremer (Foto) seinen Rücktritt vom Amt des Präsidenten und CEO der EBS Hochschule. Eigentlich hatte der 63-Jährige die Leitung der privaten Hochschule mit Hauptsitz in Wiesbaden bis Mai 2014 übernehmen wollen. Doch seine Ärzte rieten ihm zur Schonung und Cremer legte aus gesundheitlichen Gründen am 21. Februar 2013 seine beiden Ämter nieder. Es sind Posten, die auch einen topfitten Amtsinhaber bis an seine Grenzen fordern dürften. Die EBS befindet sich nämlich seit geraumer Zeit in schwieriger Lage: Mit Cremers Vorgänger Christopher Jahns gab es einen heftigen Rechtsstreit, außerdem leidet die EBS unter finanziellen Verlusten. Unter Cremers Ägide indes wurden erste Weichen für eine bessere Zukunft gestellt. Zu seinen Erfolgen zählen zwei neue akademische Akkreditierungen, die die Uni 2012 erhalten hat: das Gütesiegel EQUIS und die Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat. Bis der Senat einen neuen Präsidenten wählt, werden die entsprechenden Aufgaben von den beiden Vizepräsidenten Rolf Tilmes und Gerrick Freiherr von Hoyningen-Huene übernommen. Die Geschäftsführung obliegt vorerst dem bisherigen Co-Geschäftsführer und Kanzler Georg N. Garlichs allein.
Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 181, April 2013
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