managerSeminare 181 vom 22.03.2013

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Schwarm-Management: So wird Ihr Unternehmen intelligent
  • Gamification: Spielend zum Ziel
  • Innovationsmanagement: Das nächste große Ding
  • Krisenprojekte managen: Regeln für den Reset
  • Business Fiction: Storytelling für Strategen
  • Zusammenarbeit mit Consultants: Klischees überspringen
  • Virtuelle Teams führen: Mit E-Mail und Empathie
  • Niklas Luhmann in der Serie 'Philosophie für Manager': Das Paradoxon der Knappheit
  • Christian Scholz über falsche Beförderungsmodelle: 'Die Trennung in Fach- und Führungskarriere ist Unsinn'
  • Der ethische Kompass: Spitzengehälter sind Abzockerei
  • Testgelesen: Neue Bücher zum Thema Achtsamkeit
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Schwarm-Management

So wird Ihr Unternehmen intelligent

Schwarmintelligenz oder Herdentrieb, Weisheit der vielen oder Mittelmaß der Massen. Kollektive Phänomene begeistern und geben immer noch Rätsel auf. Grund für managerSeminare, genau nachzufragen: Gibt es überhaupt so etwas wie eine kollektive Intelligenz? Und können Unternehmen sie für sich nutzen? Die Antwort lautet ja – aber ganz anders als gedacht.
Gamification

Spielend zum Ziel

Spielen wird zum Wirtschaftsfaktor. Indem sie den Spieltrieb ihrer Mitarbeiter befeuern, frischen Unternehmen müde Meetings auf, wecken die Lust auf Weiterbildung und geben der Arbeitsmotivation Auftrieb. Experten loben den Trend. Aber sie warnen auch vor den Gefahren, denn die falschen Spiele wirken kontraproduktiv.
Innovationsmanagement

Das nächste große Ding

Sie ist die Grundaufgabe von Unternehmen und gleichermaßen Lust wie Last: Innovation. Fast jede Company will innovativ sein, am liebsten ein großes Ding landen – doch 15 von 16 Innovationen werden Flops. Etwas daran ändern können Unternehmen, wenn sie die Prinzipien erfolgreicher Innovatoren anwenden – von Henry Ford über Coco Chanel bis Steve Jobs.
Krisenprojekte managen

Regeln für den Reset

Der Großflughafen Berlin-Brandenburg illustriert, was oft passiert, wenn Projekte in die Krise geraten: nichts. Beziehungsweise: Finger Pointing. Genau wie bei der NASA, als 1986 die Raumfähre Challenger explodierte. Warum nur werden in Projektkrisen immer wieder die­selben Fehler gemacht? Und wie funktioniert ein erfolgreiches Krisenprojektmanagement? Eine Analyse.
Business Fiction

Storytelling für Strategen

In Problemen statt Lösungen denken. Die eigene Argumentations­­kette mit Gegenthesen ins Wanken bringen ... Was klingt wie grobe Manage­mentfehler, sind in Wirklichkeit Erfolgsfaktoren für die Strategieentwicklung, meint Christian Hoffmeister. Der Kommunikationsexperte ist überzeugt: Strategen müssen anders denken, als es Manager sonst tun, nämlich wie Romanautoren und Drehbuchschreiber.
Zusammenarbeit mit Consultants

Klischees überspringen

Sie sind arrogant, haben kein Verständnis für die Interessen der Beschäftigten und legen für zu viel Geld zu selten realisierbare Konzepte vor. Es gibt kaum ein Unternehmen, in dem nicht Vorurteile über Berater kursieren. Die Problematik dahinter: Solche Vorurteile neigen dazu, sich selbst wahr werden zu lassen. Ex-Berater Martin Stellmacher durchleuchtet die Klischees und zeigt auf, wie die Zusammenarbeit mit den Externen gelingt.
Virtuelle Teams führen

Mit E-Mail und Empathie

Im Organigramm sind sie eine Einheit, ihre Schreibtische stehen jedoch Tausende Kilometer entfernt voneinander: Virtuelle Teams arbeiten heute mittels E-Mail, Chat und Videokonferenz von verschiedenen Standorten aus gemeinsam an Projekten. Das spart Unternehmen viel Geld. Manager stellt es jedoch vor neue Herausforderungen. Wie Führung aus der Ferne gelingt, erklärt Berater Lars Sudmann.
Niklas Luhmann in der Serie 'Philosophie für Manager'

Das Paradoxon der Knappheit

Wirtschaft gibt es, damit Menschen Zugriff auf knappe Güter haben, sagen die Ökonomen. Alles nur Mythos, sagt Niklas Luhmann. Für den Systemtheoretiker erschafft sich Wirtschaft aus sich selbst heraus, indem sie laufend die Bedürfnisse erzeugt und befriedigt, die sie in Gang halten. Ihre zentrale Triebfeder ist ein Paradoxon – und Geld ein Mittel der Kommunikation.
Christian Scholz über falsche Beförderungsmodelle

'Die Trennung in Fach- und Führungskarriere ist Unsinn'

Seit Jahrzehnten diskutieren wir über schlechte Führung. Als Lösung wird vorgeschlagen: Nur die Naturbegabten sollen führen. Für alle anderen installiert man neben der Führungs- eine Fachkarriere. Die Fachkarriere dient somit als Sammelbecken für all diejenigen, die nicht führen können, aber trotzdem aufsteigen wollen und soziale und monetäre Anerkennung suchen. Christian Scholz, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Uni Saarbrücken, erklärt, warum er das für kompletten Unsinn hält.
Der ethische Kompass

Spitzengehälter sind Abzockerei

Ulf D. Posé ist Ehrenpräsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
Testgelesen

Neue Bücher zum Thema Achtsamkeit

Was heißt es, achtsam zu sein? Wie funktioniert die Achtsamkeitsmeditation? Wobei kann sie helfen und wie lässt sie sich trainieren? Antworten auf diese Fragen liefern vier neue Bücher zum Thema Achtsamkeit.
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