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Digital Update

Kommunikation mit IM

Sie heißen Skype, ICQ, AIM und Jabber und stehen für die neue Generation in Sachen Kommunikation mit Hilfe des Internets: die Instant Messenger. Wie die kostenlosen Tools auch in der Businesswelt genutzt werden können, erläutert der zweite Teil unserer Serie „Digital Update“ von Marco Ripanti.
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Vor einigen Jahren waren es vor allem Kinder, die mit großen Augen von ICQ (in Anlehnung an „I seek you“) oder dem AIM (AOL Instant Messenger) erzählten. Freudig berichteten sie davon, dass sie mit den Instant-Messaging-Tools in Echtzeit mit Freunden kommunizieren können.

Ein Messenger ist ein Nachrichtenbote, und die Bezeichnung „Instant“ steht für „sofort“. Instant Messaging (IM) bedeutet also so viel wie „Nachrichtensofortversender“. Was bis vor wenigen Jahren noch als Spielzeug für Teenager und IT-Freaks galt, ist heute jedoch längst businessfähig. Immer mehr Geschäftsleute entdecken die Vorzüge dieser kleinen Gratistools, die das Web bietet. Und auch in der Weiterbildungsbranche hat das Thema Instant Messaging Konjunktur.

Bei allen IM-Tools steht die Kommunikation in Echtzeit mit Hilfe des Internets im Vordergrund. Um Sitzungen oder Meetings online stattfinden zu lassen, bedarf es nicht viel.

Extras:
  • Linktipps: Sieben Seiten, über die sich Instant-Messaging-Tools herunterladen lassen.
Autor(en): Marco Ripanti
Quelle: managerSeminare 110, Mai 2007, Seite 33-35
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