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Der späte Vogel ist ausgeschlafener

Guten Morgäääähn! Viele Beschäftigte erscheinen übermüdet im Büro und sind mithin nur bedingt leistungsfähig. Ein einfacher Weg, wie Unternehmen dem entgegenwirken können: die Arbeitszeiten nach hinten verlegen. US-Forscher haben in einer Studie das Schlafverhalten und den Arbeitsrhythmus von fast 125.000 Amerikanern analysiert und errechnet: Um jede Stunde, die die Arbeitszeit später beginnt, erhöht sich die durchschnittliche Schlafdauer der Beschäftigten um 20 Minuten. Jene, die um sechs Uhr im Büro sind, schlafen laut Studie im Schnitt nur sechs Stunden, wer zwischen 9 und 10 Uhr beginnt, durchschnittlich 7,5 Stunden.
Autor(en): (ama)
Quelle: managerSeminare 203, Februar 2015
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