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Der frühe Vogel wird befördert

Die einen sitzen schon in aller Herrgottsfrühe am Schreibtisch, machen dafür bereits nachmittags die Biege, die anderen schlurfen um halb zehn ins Büro, bleiben dafür bis in die Puppen. Gleitzeit macht’s möglich. Ob und wie sich solche Arbeitszeitpräferenzen auf die Karriere auswirken, hat ein Team um Christopher M. Barnes von der Universität Washington in einer Studie unter 150 Beschäftigten analysiert. Ihr Fazit: Führungskräfte neigen dazu, Früharbeiter besser zu beurteilen als Spätstarter. Wahrscheinlich werden die Beurteilungen durch Stereotype wie 'Morgenstund hat Gold im Mund' beeinflusst, schreiben die Forscher in der US-Ausgabe des  Harvard Businessmanagers.
Autor(en): (ama)
Quelle: managerSeminare 198, September 2014
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