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Daten- und Videoprojektoren

Eindrucksvoll präsentieren!

Wer heute bei Präsentationen vor Handy- und Laptop-Besitzern mit Overheadfolien hantiert, geht das Risiko ein, Gähnen statt Beifall zu ernten. Das verwöhnte Publikum fordert Erlebnisqualität, auch – oder vielleicht sogar gerade – wenn es um die eigene Wissenserweiterung geht. Dementsprechend boomt das Geschäft mit den Daten- und Videoprojektoren. Die Preise fallen und immer mehr Anbieter bewerben immer kleinere und leichtere Geräte. Wo aber liegen die Unterschiede und welche technische Ausstattung wird für welchen Einsatz benötigt?
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Von einem Daten- und Videoprojektor kann man heute schon einiges erwarten: Nicht nur, daß er mit Hilfe eines Laptops bzw. eines PCs oder Videorekorders sowohl Stand- als auch bewegte Bilder in guter Qualität projizieren kann. Denn was wäre ein Videofilm ohne Ton? So haben die Projektoren heute auch ein eingebautes Audiosystem, das meist einen Stereo-Sound verspricht. Spätestens das dürfte ihnen auch den Namen Multimediaprojektoren eingebracht haben.

Von 1992 bis zum Frühjahr 1997 ist die Zahl der Anbieter von Multimediaprojektoren nach Angaben des amerikanischen Marktforschungs-Instituts Pacific Media Associates weltweit von zehn auf 36 gestiegen. Den Umsatz des Markts in Deutschland beziffert das Institut derzeit mit circa 100 Millionen US-Dollar pro Jahr. Der potentielle Käufer kann unter mehr als 200 Produkten unterschiedlicher Technik und Preisklasse wählen. Darunter befinden sich zahlreiche baugleiche Geräte, was jedoch für den interessierten Laien sehr schwierig zu durchschauen ist. Insgesamt läßt sich feststellen: Es herrscht eine rege Konkurrenz auf dem Projektorenmarkt.

Dagegen haben sich die Projektoren einem häufig auch firmeninternen Mitstreiter derweil fast entledigt: Bis vor Kurzem mußten sich die damals noch recht teuren Projektoren den Markt mit sogenannten LCD-Panels teilen. Dabei handelt es sich um Geräte, die in Verbindung mit einem lichtstarken Tageslichtprojektor Präsentationen im Großformat ermöglichen…
Autor(en): Andrea Bittelmeyer
Quelle: managerSeminare 30, Januar 1998, Seite 54-61
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