Führung

Das jährliche Mitarbeitergespräch

Ausgeredet!

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist ein weit verbreitetes Führungsinstrument, das seinen Dienst oft versagt. Das liegt an der Unfähigkeit der Führungskräfte, sagen die HR-Manager. Aber stimmt das auch? Laut HR-Experte Armin Trost ist der Grund ein anderer: Das Tool entstammt der Arbeitswelt von gestern, in der heutigen wird es zum Störfaktor.
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Inhalt:
  • Von wegen harmloses Gespräch: Warum das jährliche Mitarbeitergespräch weit mehr als eine Kommunikationsangelegenheit ist
  • Ur-Biotop: Warum das Mitarbeitergespräch den Kontext klassisch-hierarchischer Führung braucht, um zu funktionieren
  • Vom Top-Tool zum Fremdkörper: Wie das Jahresgespräch unter veränderten Umfeldbedingungen versagt
  • Gleiche Ziele, andere Wege: Wie agile Unternehmen auf alternativem Weg erreichen, was das jährliche Mitarbeitergespräch verspricht


Zentrale Botschaft:
Das jährliche Mitarbeitergespräch ist ein HR-Tool, an das sich zahlreiche Erwartungen knüpfen. Erwartungen, die es oft nicht erfüllt. Je weniger hierarchisch das Umfeld ist, umso weniger funktioniert das jährliche Mitarbeitergespräch. Die Ideen dahinter haben aber nach wie vor ihre Berechtigung. Leistungs- und Potenzialerkennung, Belohnung, Entwicklung, Feedback und Co. braucht es auch in einer weniger hierarchischen, agileren Welt. Allerdings müssen dafür neue Formen gefunden werden. 


Extras:

  • Agile Alternativen zum jährlichen Mitarbeitergespräch
  • Literaturtipp
Autor(en): Armin Trost
Quelle: managerSeminare 211, Oktober 2015, Seite 28-34
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