News

Das Aufschieber-Gen

Das Aufschieber-Gen: Ob jemand dazu neigt, Aufgaben direkt zu erledigen oder aufzuschieben, hängt von der Fähigkeit ab, einer Handlungsabsicht konsequent nachzugehen und sich nicht ablenken zu lassen. Hierbei könnte der Botenstoff Dopamin im Gehirn eine entscheidende Rolle spielen, wie Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dresden in einer Studie mit rund 280 Personen herausfanden. Bei Frauen (nicht jedoch bei Männern), die viel vor sich herschieben, konnten sie häufig eine genetische Veranlagung zu einem erhöhten Dopaminspiegel nachweisen.
Autor(en): Marie Pein
Quelle: managerSeminare 258, September 2019
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben