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Bild zum Beitrag Christian Scholz über die Generation Z
© contrastwerkstatt/fotolia

Keine Lust auf Karriere

Christian Scholz über die Generation Z

Gerade hat sich die Wirtschaft auf die Generation Y und ihre Jobvorstellungen eingestellt, da drängt bereits die nächste Alterskohorte in die Arbeitswelt. Ihr Name: Generation Z. Geboren ab 1990 strebt sie nicht mehr nach Karriere, sondern will vor allem feste Arbeitszeiten. Was das für Unternehmen bedeutet, hat der Saarbrücker BWL-Professor Christian Scholz analysiert.

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von managerSeminare
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als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Ernüchterte Jugend: Was den Blick der Anfang Zwanzigjährigen auf die Arbeitswelt prägt
  • Klare Strukturen und pünktlich Feierabend: Wie die Generation Z arbeiten will
  • Führung? Nein danke! Warum sich weder die Generation Z noch die Generation Y für Chefpositionen interessiert
  • Bitte like mich: Was die zukünftigen Jobeinsteiger von ihren Chefs erwarten
  • Gesunder Realismus: Was wir von der Generation Z lernen können

Zentrale Zitate:

'Der Blick der Anfang Zwanzigjährigen auf die Arbeitswelt ist durch die Wirtschafts- und Finanzkrise geprägt: Sie machen sich keine Illusionen darüber, dass das Erwerbsleben auch ungerecht sein kann.'

'Die Generation Z hat ein großes Bedürfnis nach Struktur: Sie wünscht sich eindeutige Vorgaben und klare Arbeitszeiten, am liebsten von neun bis siebzehn Uhr.'

'Die Generation Y war bei ihrem Jobeinstieg hoch motiviert. Sie haben Chancen gesehen und glaubten daran, dass sich Leistung lohnt und Loyalität auszahlt. Die Vertreter der Gen Z haben hingegen erkannt, dass Karrierechancen relativ sind und auch schon mal im Burnout enden können. Der Job ist für sie Mittel zum Zweck und nicht Selbsterfüllung.'

'Die Generation Z bevorzugt eher den transaktionalen Führungsstil. Also: klare Ziele, klare Vereinbarungen.'

'Die Generation Z hat die Macht der Demografie auf ihrer Seite. Unternehmen werden nicht vermeiden können, auf ihre Vorstellungen von Arbeit einzugehen.'

'Die Generation Z wird dafür sorgen, dass die Arbeitswelt mitarbeiterfreundlicher und lebenswerter ist als wir sie derzeit oft erleben.'

Extras:
  • Literaturtipp
  • Generationen-Glossar

Autor(en): Nina Peters
Quelle: managerSeminare 211, Oktober 2015, Seite 54 - 59 , 16812 Zeichen
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