Kunden-Login


Ihr Warenkorb ist leer
 

Ihr Warenkorb ist leer !

Bild zum Beitrag Change in Krisenzeiten
© Maarten Wouters/Getty Images

Spannungsfelder des Wandels

Change in Krisenzeiten

Ist es besser, den Wandel hierarchisch durchzuziehen oder ihn partizipativ zu gestalten? Ist es wichtiger, die Interessen der Shareholder im Blick zu halten oder die der Stakeholder? In Change-Prozessen gibt es zahlreiche Spannungsfelder, fünf von diesen sind in Krisenzeiten besonders relevant. Wie es gelingt, diese auszutarieren und so den aktuell wie individuell passenden Change-Weg zu finden. 


kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare

Inhalt:
  • Wacklige Weisheiten: Was die empirische Forschung zu den verbreitetsten Change-­Ratschlägen sagt
  • Intuitiver Irrweg: Warum das Bauchgefühl im Change meistens ein schlechter Ratgeber ist
  • Raum und Rahmen der Reflexion: Die Denkfigur des Spannungsfeldes
  • Zwischen den Polen: Die fünf größten Spannungsfelder im Change

Zentrale Botschaft:
In Krisenzeiten ändern sich die Bedingungen für Unternehmen deutlich schneller als in 'normalen' Zeiten. Unterstützung, um mit dem Wandel Schritt zu halten, versprechen Change-Konzepte wie das Phasenmodell von John P. Kotter. Die empirische Forschung hat jedoch gezeigt, dass solche Patentrezepte nicht oder nur sehr bedingt funktionieren. Auch die Intuition ist im Change ein schlechter Ratgeber, weil sie mit Unsicherheit nicht gut umgehen kann. Ein guter Wegbereiter und -begleiter im Wandel ist dagegen die Reflexion. Als Grundlage für den Reflexionsprozess kann das Framework der 15 Spannungsfelder im Change genutzt werden, entwickelt von Martin Claßen. Die aktuell fünf wichtigsten Spannungsfelder hat der Change-Berater exemplarisch durchdacht und daraus Hinweise abgeleitet, worauf im Wandel derzeit besonders zu achten ist.
Extras:
  • Tutorial: Changemanagement in Krisenzeiten
  • Evidenz statt Eminenz
  • Spannungsfelder im Change
  • Dialog statt Dogma
  • Satisficing nach Simon
  • Ergebnisse des MeinungsMonitors mS266
  • Mehr zum Thema

Autor(en): Martin Claßen
Quelle: managerSeminare 268, Juli 2020, Seite 46 - 54, 24826 Zeichen

ANZEIGE

Suche im Archiv


© 1996-2020, managerSeminare Verlags GmbH, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn
Mobile-Ansicht



Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.

Akzeptieren Nicht akzeptieren