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Warnsignale beachten

Burnout-Prävention für Führungskräfte

Der Trend ist ungebrochen, arbeitsbedingte psychische Erkrankungen nehmen ständig weiter zu. Führungskräfte sollen die Belastungen ihrer Mitarbeiter reduzieren, ihre eigene psychische Gesundheit missachten sie jedoch oft, bis es zu spät ist. Sieben Warnzeichen sollten sie auf keinen Fall übergehen.

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von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Crash oder Kurve: Wann psychische Belastungen zu Erkrankungen führen – und wann nicht
  • Gesundheitliches Risiko: Warum Führungskräfte besonders gefährdet sind
  • Warnsignale früher ernst nehmen: Wie Führungskräfte ihre Gesundheit besser schützen können
  • Die sieben 'Pre-Crash-Sensoren': Worauf Führungskräfte an sich selbst und bei anderen achten sollten
  • Überlebens-Tipps: Wie sich Belastungen rechtzeitig abmildern lassen


Zentrale Botschaft:
Führungskräfte erfahren überdurchschnittlich starke psychische Belastungen, vor allem durch ein hohes Arbeitspensum, hohen Verantwortungsdruck und Rollenkonflikte. Weil sie damit leben, merken sie nicht, wenn der Druck überhand nimmt und ins Ungesunde umschlägt. Umso wichtiger ist es, dass sie sich vor Augen führen, welche Erscheinungen, Phänomene und Gewohnheiten als Warnzeichen zu deuten sind sind, die signalisieren: Zeit zum Gegensteuern!

Extras:

  • Selbsttest: Schätzen Sie Ihr Gesundheitsrisiko ein
  • Lesetipps
  • Webtipps

Autor(en): Andreas Zimber, Jürgen Bitzenauer
Quelle: managerSeminare 236, November 2017, Seite 30 - 35 , 17736 Zeichen
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