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Blutdürstige Business Traveler

Ausfälle und Verspätungen sind zwar keine Mordmotive, lassen aber den Puls vieler Geschäftsreisender in die Höhe schnellen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Reiseverbandes unter 200 Business Travelern. So fühlt sich jeder Vierte von ihnen gestresst, wenn er beruflich die Öffis nutzt. Zugausfälle werden dabei von 84 Prozent der Befragten als größter Stressfaktor angesehen, dicht gefolgt von verspäteten Zügen und ausgefallenen Flügen. Und auch das Umsteigen ist häufig wenig entspannend. Denn wirklich reibungslos läuft der Zugwechsel laut der Hälfte der Reisenden selten bis nie ab.
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 257, August 2019
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