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Berufsperspektiven

Mehr als jede zweite Frau blickt pessimistisch in die Zukunft

Mehr als jede zweite Frau in Deutschland glaubt nicht, dass sie in ihrer beruflichen Zukunft noch viele Möglichkeiten erwarten. Das geht aus einer Studie im Auftrag des Demographie Netzwerks e.V. hervor, für die 2.252 Beschäftigte befragt wurden. Konkret zweifeln 58 Prozent der Frauen an ihren Möglichkeiten, gegenüber „nur“ 41 Prozent bei den Männern. Unterschiede gibt es auch zwischen den Generationen: In der Gruppe der 50- bis 64-Jährigen sehen 62 Prozent aller Befragten, die noch erwerbstätig sind, wenig Möglichkeiten für eine berufliche Weiterentwicklung; bei den über 65-Jährigen sind es sogar 64 Prozent. Das klingt pessimistisch, heißt aber im Umkehrschluss, dass sich immerhin ein Drittel der älteren Generation trotz der nahenden Rente noch nicht auf dem beruflichen Abstellgleis sieht. Der vergleichsweise geringe Wert von 34 Prozent in der jungen Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren, die der Aussage „In meiner beruflichen Zukunft erwarten mich noch viele Möglichkeiten“ nicht zustimmen würden, ist hingegen, wie die Studienautoren es ausdrücken, erschreckend. Immerhin steht diese Generation erst am Anfang ihrer Karriere.

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