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Wie geht Karriere heute?

Berufslaufbahn 4.0

Hoch hinauskommen in der Hierarchie – das war einmal die Triebfeder der meisten Karrierewilligen. Doch das Modell Aufstiegskarriere befindet sich auf dem Abstieg. Denn wenn die Hierarchien flacher werden, gibt es immer weniger klassische Führungsposten. Karrieren führen folglich immer seltener automatisch nach oben. Die Frage ist, wohin dann? Wie geht Karriere alternativ?


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von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Aussterbende Spezies: Warum klassische Führungsposten immer seltener werden
  • Suche nach Alternativen: Warum Unternehmen spätestens jetzt Ersatzmodelle für die klassische Aufstiegskarriere entwickeln müssen
  • Upgrade 4.0: Wie agile Firmen mit alternativen Karrieremodellen experimentieren
  • Wünschewandel: Warum neue Karrieremodelle bei vielen Arbeitnehmern einen Nerv treffen
  • Alles offen: Welche Chancen und Gefahren neue Karrierewege bergen
  • Immer am Ball: Warum Arbeitnehmer die Kunst der kreativen Kompetenzentwicklung erlernen müssen
  • Freestyle statt Standard: Wie die Entwicklung neuer Talentmanagement- und Karrieresysteme jetzt die Unternehmen fordert

Zentrale Botschaft:
Etwas Altes ist im Schwinden, doch neue Lösungen stecken noch in den Kinderschuhen: So steht es derzeit um das Thema Karriere. Klassische hierarchische Führungsposten werden zunehmend rar, sei es weil die Unternehmen aus Kostengründen Hierarchien abbauen oder weil sich die Formen der Zusammenarbeit ändern. Trotzdem tun sich viele Unternehmen noch schwer damit, adäquate Alternativen zur traditionellen Aufstiegskarriere zu entwickeln. Nur an einigen Hotspots neuen Arbeitens wird in dieser Hinsicht fleißig experimentiert, werden neue Karrieremodelle erprobt. Ansonsten aber gilt für den Karrierewilligen 4.0: Er muss seinen beruflichen Weg eigenverantwortlicher gestalten denn je, und dabei auch kreativer werden denn je. Die Gefahr dabei ist wachsende Unsicherheit. Die größte Chance: eine Karriere, die den eigenen Interessen, Werten und Stärken letztlich mehr entspricht als es im Kontext der alten Aufstiegskarriere-Programme der Fall sein konnte. Doch bei aller Eigenverantwortung, die dem Einzelnen zukommt, dürfen sich Unternehmen jetzt nicht zurücklehnen und aus ihrer Verantwortung stehlen. Sie – beziehungsweise die Führungskräfte in den Betrieben – sind nach wie vor als Unterstützer des Karrierewilligen von heute gefragt. Bloß: anders als bisher.

Extras:
  • Tutorial: Denkanstöße fürs Karrieremachen 4.0
  • Infografik: Auswertung MeinungsMonitor zum Thema Karriere 4.0
  • Lesetipps

Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 241, April 2018, Seite 58 - 65 , 27080 Zeichen

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