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Berufliches Netzwerken

Offline beliebter als online

Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch – doch nicht, wenn es um berufliches Netzwerken geht. Das ist das Kernergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Sankt Gallen und der Plattform netzwerk-experten.com. Demnach empfindet lediglich ein Drittel der rund 5.000 befragten Geschäftsführer und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz virtuelle Kontaktpflege als wichtig. Dem Face-to-Face-Netzwerken hingegen räumen rund 50 Prozent der Studienteilnehmer einen sehr hohen Stellenwert ein. 'Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der persönliche Draht im Geschäftsleben noch immer unverzichtbar ist', erklärt Guido Hunke, Initiator von netzwerk-experten.com. Daher messen mehr und mehr Unternehmen dem Thema Netzwerken Bedeutung bei: 17 Prozent der befragten Unternehmen haben ein 'Controlling von Netzwerkaktivitäten' eingerichtet, und ein Drittel der teilnehmenden Führungskräfte gab an, dass es in ihrem Unternehmen mittlerweile Schulungen und Informationsangebote zum Thema Netzwerken gibt.

Mehr Infos zur Studie über info@netzwerk-experten.com
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 228, März 2017
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