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Arbeitsvortäuscher machen Karriere

Wer geschickt vortäuscht, regelmäßig bis zum Hals in Arbeit zu stecken, macht im Schnitt genauso schnell Karriere wie der, der wirklich rund um die Uhr schuftet. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Harvard University in einer Untersuchung, für die sie 115 Beschäftigte interviewt und ihre berufliche Laufbahn analysiert haben. Eine mögliche Erklärung: Augenscheinliche Belastung wird in der Regel mit großem Einsatz fürs Unternehmen gleichgesetzt, schreibt Studienleiter Erin Reid im Ergebnisbericht. Und dieser wiege bei Beförderungsentscheidungen weit mehr als die eigentliche Arbeitsleistung.
Autor(en): (ama)
Quelle: managerSeminare 208, Juli 2015
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