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Arbeitsmotivation

Verhältnis zu Kollegen am wichtigsten

Geld ist eben nicht alles: Acht von zehn Beschäftigten würden keinen gut bezahlten Job ausüben, der sie langweilt oder stresst. Das hat das Beratungsunternehmen ManpowerGroup in einer Studie mit mehr als 1.000 Teilnehmern ermittelt. Zu diesem Ergebnis passt, dass die sogenannten weichen Motivationsfaktoren fast allesamt an Bedeutung gewonnen haben. Der mit Abstand wichtigste: Ein gutes Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Führungskräften. 76 Prozent der Befragten machten bei diesem ein Kreuz, bei der Vorjahreserhebung nur 65 Prozent. 49 Prozent sagten zudem, dass es sich positiv auf ihre Arbeitsmoral auswirkt, mit ihren Kollegen freundschaftliche Beziehungen über die Arbeit hinaus zu pflegen – sieben Prozent mehr als 2015. Der Faktor, der am stärksten an Bedeutung gewonnen hat, sind flexible Arbeitszeiten. 2015 bezeichneten ihn 50 Prozent als entscheidend für ihre Arbeitzufriedenheit, dieses Jahr bereits 64 Prozent. Ein besonders einfacher Ansatzpunkt für Unternehmen, die Arbeitsmotivation zu verbessern: guter Kaffee. Immerhin 40 Prozent der Befragten bezeichneten diesen als wichtig für ihre Motivation.

Studiendownload unter www.manpower.de/neuigkeiten/studien-und-research

Top 3 der weichen Faktoren der Arbeitszufriedenheit:
  • Gutes Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten - 76%
  • Flexible Arbeitszeiten, z.B. Gleitzeit oder ein Arbeitszeitkonto – 64%
  • Gutes Verhältnis zu Kollegen, auch über die Arbeit hinaus – 49%

Quelle: Studie der Manpower Group, n = 1.040, Düsseldorf 2016; © www.managerseminare.de

Autor(en): Andree Martens
Quelle: managerSeminare 220, Juli 2016
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