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Übersicht AnsprechpartnerLücken im Lebenslauf als Ausschlusskriterium für Jobkandidatinnen und -kandidaten behandeln – das können sich Unternehmen immer weniger leisten. Denn Karriereunterbrechungen sind längst keine Ausnahme mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung des Karriereportals LiveCareer. Der Anbieter hat dafür rund 1,8 Millionen deutsche Lebensläufe analysiert, die zwischen 2022 und 2025 mit dem hauseigenen Generator erstellt wurden. Dabei kam heraus: Career Gaps haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Wiesen 2022 noch 22 Prozent der Lebensläufe eine Lücke von zwölf Monaten oder mehr auf, sind es 2025 bereits 30 Prozent. Auch kürzere Unterbrechungen kommen häufiger vor: Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Lebensläufe enthält inzwischen eine Lücke von mindestens einem Monat – ein Anstieg um zehn Prozentpunkte gegenüber 2022.
Beitrag von Sarah Lambers aus managerSeminare 333, Dezember 2025