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Arbeitsmarkt

Ein Drittel der Deutschen hat Jobwechsel bereut

Fast ein Drittel der Deutschen hat schon mal einen Jobwechsel bereut, weil sie sich die Stelle besser vorgestellt haben, als sie es im Endeffekt war. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Jobbörse Monster hervor, an der 2.097 Personen teilgenommen haben. Dieses Phänomen bezeichnen die Studienautorinnen und -autoren als „Shift Shock“: Darunter verstehen sie das schockierende Gefühl, wenn Wunsch und Realität im neuen Job stark auseinandergehen. Die Gründe für die Reue sind dabei individuell sehr verschieden und vielfältig: So geben die betroffenen Arbeitnehmenden unter anderem andere Vorstellungen von ihrer Rolle oder ihren Aufgaben (elf Prozent) sowie Unzufriedenheit mit der Führungsebene (acht Prozent), der Unternehmenskultur (sieben Prozent) oder dem Kollegium (sechs Prozent) an. Allerdings können Unternehmen dagegensteuern, betont Studienautor Steffen Günder: „Ein transparenter Rekrutierungsprozess, ein gut strukturiertes Onboarding und regelmäßiges Feedback während der Einarbeitungszeit können dabei helfen, einen ‚Shift Shock‘ zu vermeiden und die langfristige Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu sichern.“

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