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Arbeitgeberattraktivität

Akademiker wollen lernen

Im Ringen um die besten Absolventen müssen Unternehmen zunehmend auf die Bewerber zugehen und sich dabei nach deren Vorstellungen richten. Dieser Gedanke steckt auch hinter der im Auftrag der Deutschen Telekom AG durchgeführten Studienreihe 'Global Talent Monitor', von der nun eine Vorauswertung veröffentlicht wurde. Für das Projekt wurden insgesamt 15.000 Nachwuchsakademiker in 26 Ländern nach ihren Erwartungen und Anforderungen an künftige Arbeitgeber befragt. Die bisher ausgewerteten Ergebnisse zeigen, dass heutige Berufseinsteiger grundsätzlich mehr kritische Fragen an ihre potenziellen Arbeitgeber stellen als frühere: 'Bewerber reagieren sensibel, wenn sie merken, dass sich Unternehmen verstellen', sagt Projektleiter Thomas Teetz. 'Deshalb ist es heute wichtig, mit Talenten auf Augenhöhe zu reden.' Besonders häufig wurde von den Berufseinsteigern ge­­wünscht, sich während der Ar­­beit weiterbilden zu können: 'Das Prinzip Studying while Working ist weltweit ein wichtiges Thema und global noch stärker ausgeprägt als in Deutschland', sagt Teetz. Die Studie der Telekom zeigt, dass Bewerbung keine Einbahnstraße ist. 'Auch als Unternehmen bewerben wir uns bei den Talenten. Für uns ist es daher wichtig, in den Dialog zu treten und genau hinzuhören', begründet Teetz die Durchführung der Studienreihe.
Autor(en): (ena)
Quelle: managerSeminare 172, Juli 2012
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