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Antivirale Mittelstandsaktion

Um zu verhindern, dass es eine zweite Corona-Welle gibt, sind über hundert mittelständische Unternehmen dem Credo 'Vorbeugen ist die beste Medizin' gefolgt und haben eine Initiative gestartet, um Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu 'Infektionsschutzhelfern' auszubilden. Die Kampagne 'Deutschland sucht eine Million Infektionsschutzhelfer!' startete nach Ostern. Teilgenommen haben bislang (Stand: Ende Mai 2020) über 16.800 Mitarbeitende. Sie ließen sich auf der Plattform https://infektionsschutzhelfer.de in einer kostenlosen zwanzigminütigen Online-Schulung in die Grundlagen des Infektionsschutzes einführen. Außerdem steht Unternehmen auf derselben Plattform ein – ebenfalls kostenloses – zehnminütiges Online-Tool zur Verfügung, mit dem sie analysieren können, wie hoch die Infektionsgefahr in ihren Räumlichkeiten ist. Vervollständigt wird das Angebot durch 'rechtssichere und geprüfte', gleichzeitig aber an den Firmenbedarf anpassbare Muster-Betriebsanweisungen zum Download. Das Engagement der Mittelstandsunternehmen entspringt nicht zuletzt ihrer Sorge: 'Eine zweite Infektionswelle mit einem erneuten Shutdown würde die Wirtschaft in den Abgrund reißen', so Tobias Metz, Vorstand der AuA24 AG aus Norderstedt und Mitinitiator der Kampagne.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 268, Juli 2020
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