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Antidepressivum Frühaufstehen

Schlechte Nachrichten für Langschläfer – wer Frühaufsteher ist, erkrankt weniger wahrscheinlich an einer Depression. Zu diesem Schluss kommt eine groß angelegte Studie von Wissenschaftlern der University of Colorado Boulder, für die mehr als 30.000 Frauen über mehrere Jahre befragt wurden. Die Frühaufsteherinnen waren am seltensten von Depressionen betroffen, die sogenannten Nachteulen hingegen am häufigsten. Ob man Früh- oder Spätaufsteher ist, ist zwar genetisch bedingt, dennoch kann Einfluss auf das Schlafverhalten genommen werden. Die Studienautoren empfehlen dazu unter anderem Sport und viel Tageslicht.
Autor(en): Marie Pein
Quelle: managerSeminare 245, August 2018
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