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Anti-Award für HR-Kommunikation

Schauspieler fürchten die goldene Himbeere, Unternehmen müssen sich vor der goldenen Runkelrübe der HR Kommunikation in Acht nehmen. Der Anti-Award wurde Anfang Dezember 2013 zum ersten Mal in Berlin verliehen. Die goldene Runkelrübe für die grässlichste Stellenanzeige ging an die Kreissparkasse Birkenfeld. Sie hatte ihre Annonce – komplett unsensibel für die gesellschaftliche Debatte über berufliche Gleichberechtigung – mit einem Foto dekoriert, auf dem sieben junge Leute auf und vor einer 'Karriereleiter' stehen. Das Pikante daran ist die unübersehbare Ungleichverteilung der Statisten: Alle jungen Damen sind schön brav am Fuß der Leiter platziert, die beiden jungen Herren thronen dagegen auf den obersten Stufen. Mit dem fürchterlichsten Karriere-Video reüssierte die Polizei NRW. Zwei Ordnungshüter legen in dem Film einen in seiner Peinlichkeit kriminellen Rap hin. Allianz und Unilever teilen sich den Negativpreis für den misslungensten Social-Media-Auftritt. Das Bundeskriminalamt 'beeindruckte' die Juroren derweil mit seiner völlig unübersichtlichen Karrierewebsite. Doch wer weiß? Vielleicht sollten damit ja Jobinteressenten mit echten Spürhundqualitäten herausgefiltert werden ... Wer sich amüsieren will: Alle Nominierten aus insgesamt 68 Einreichungen finden sich unter www.goldenerunkelruebe.de.

Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 191, Februar 2014
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