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Anselm Bilgri macht sein eigenes Ding

Anselm Bilgri ist ein Mann der persönlichen Umbrüche. Bis 2004 war er Cellerar der Benediktinerabteien St. Bonifaz und Andechs und Prior des Klosters Andechs. Dann überwarf er sich mit dem neuen Abt von St. Bonifaz und schied aus Kloster und Orden aus. Der Mönch wurde zum Managementberater. Gemeinsam mit Konrad Stadler, Stephan Heinle und Jürgen Schott gründete er das 'Anselm Bilgri – Zentrum für Unternehmenskultur' und beriet fortan Führungskräfte auf Basis der Benediktsregel.

Im Sommer 2008 allerdings trennte Bilgri sich von seinen Geschäftspartnern, die nun unter dem Namen 'Beratung für Unternehmenskultur Stadler, Heinle, Schott' firmieren. Bilgri selbst tritt mit einem eigenen Unternehmen unter seinem Namen 'Anselm Bilgri' auf. Hintergrund der freundschaftlichen Trennung: Bilgri will sich auf seine Tätigkeiten als Ratgeber, Buchautor und Redner konzentrieren. Seine bisherigen Mitgesellschafter dagegen wollen das Trainings- und Beratungsgeschäft intensivieren. Die geschäftliche Trennung impliziert übrigens keine räumliche: Bilgri, Stadler, Heinle und Schott teilen sich auch weiterhin ihre Büroräume.
Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 127, Oktober 2008
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