Ali Mahlodji in Characters
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'Es darf auch mal anders laufen als erwünscht'

Ali Mahlodji ist Mitgründer der Karriereplattform whatchado und heute als selbstständiger Unternehmer, Keynote Speaker, Mentor und Autor tätig. Im Interview erklärt er, welche berufliche Herausforderung ihn reizen würde, was er niemals verpasst und was er auch mal werden wollte.

Meine beruflichen Stationen:Nachdem ich die Schule abgebrochen hatte, habe ich in unzähligen Jobs gearbeitet. Dann habe ich die Matura nachgeholt und berufsbegleitend an der FH Technikum Wien meinen Bachelor of Science gemacht. Der erste richtige Job war dann der als Consultant für IT-Systeme im SAP-Bereich bei Siemens. Später habe ich u.a. auch noch als Lehrer gearbeitet, die Plattform whatchado mitgegründet und schließlich meine eigene Managementberatung Ali.do gegründet. Vor Kurzem erst bin ich mit meiner neuen Firma FutureOne an den Start gegangen, einer Medien-, Technologie- und Persönlichkeitsentwicklungs-Company.
Das wollte ich auch mal werden:Pilot. Ich glaube auch, dass ich den Pilotenschein noch machen werde.
Diese berufliche Herausforderung würde mich reizen:Einen Tag lang Bundespräsident sein. Ich finde die Gratwanderung, die damit einhergeht, so viele unterschiedliche Menschen gleichzeitig zu repräsentieren, interessant.
Wen ich gern beraten oder trainieren würde:Dem Basketballer Michael Jordan würde ich gern mal zeigen, dass man auch Höchstleistungen erbringen kann, ohne seine Teamkollegen zur Schnecke zu machen.
Mein Arbeitsplatz ist:Pure Inspiration.
Ich verpasse niemals:Ein Flugzeug und meine Keynotes, ich liebe meine Arbeit.
Als Nächstes lerne ich:Das digitale Business so umzumodeln, dass es nicht aussieht, wie digitales Business. Und Yoga.
So muss eine Führungskraft sein, damit ich ihr folgen würde:Inspirierend, aber sie muss nicht die intelligenteste Person im Raum sein. Sie sollte vielmehr wissen, wer im Team worin gut ist, und die Menschen entsprechend einsetzen.
Mein ArbeitsmottoEs geht um nichts. Was ich meine: In unserem Business sind wir keine Herzchirurgen, es geht nicht um Leben und Tod. Deshalb darf es auch mal anders laufen als erwünscht.
Diese Diskussion über die Arbeitswelt regt mich auf:Ich finde, es ist eine Frechheit, über Powerfrauen zu sprechen. Das suggeriert, dass alle anderen Frauen keine Powerfrauen sind. Über einen Mann würde man auch nie sagen, er sei ein Powermann. Ich würde gern über die Probleme sprechen, die wir haben, statt weiter falsche Bilder zu produzieren. Auch, dass über das Diversity-Thema immer so gesprochen wird, als seien die Probleme gelöst, nervt.

Kontakt zu Ali Mahlodji: www.ali.do
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