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56%

… der europäischen Beschäftigten machen sich Sorgen, dass ihre beruflichen Qualifikationen veralten. Das ist eines der Kernergebnisse einer Studie des Personaldienstleisters Kelly Services mit 164.000 Teilnehmern aus 28 Ländern. Die Mehrheit von diesen gab zudem an, dass diese Angst deutlich größer sei als die vor dem Verlust des eigenen Jobs. Nicht verwunderlich: Die jungen Arbeitnehmer, die in einer Welt des sich rasend schnell entwickelnden technischen Fortschritts groß geworden sind, fürchten sich am meisten davor, mit ihrem Know-how den Anschluss zu verlieren. Offensichtlich trägt das Gros der Unternehmen dieser Angst ihrer Mitarbeiter aber kaum Rechnung.

84%
… der europäischen Beschäftigten finden, dass ihr Arbeitgeber nicht genug in ihre Entwicklung investiert. Jeder Fünfte ist sogar 'sehr unzufrieden' mit der Weiterbildung im Unternehmen. Wenn sie das nächste Mal die Stelle wechseln, würden dann auch 60 Prozent besonders auf das Weiterbildungsangebot des neuen Arbeitgebers achten. Dieses ist damit der zweitwichtigste Job-Attraktor nach Aufstiegsmöglichkeiten mit 80-prozentiger Nennung. Der drittwichtigste Faktor: die Gelegenheit, mit Experten zusammenzuarbeiten und von ihnen zu lernen (58 Prozent). Auf letzteren Punkt achten vor allem die besonders hoch qualifizierten Berufstätigen und die jungen, die sogenannten Millennials.
Autor(en): Andree Martens
Quelle: managerSeminare 226, Januar 2017
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