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55%

... der Nichtakademiker würden ihren aktuellen Job nicht ihren Kindern empfehlen. 44 Prozent haben außerdem nicht den Job, den sie sich eigentlich wünschen. Zu diesem Schluss gelangt der Recruiting-Anbieter mobileJob, der für eine Studie 1.000 außerakademische Arbeitskräfte befragen ließ. Das Paradoxe: Dennoch ist ein Großteil von ihnen motiviert bei der Arbeit.

74%
... der außerakademischen Arbeitskräfte geben an, dass es ihnen trotzdem nicht schwerfällt, sich für ihren Job zu motivieren. Dabei ist die Jobsicherheit aus Sicht der Befragten das Haupt-Motivationskriterium – für 72 Prozent ist dies ein wichtiger Ansporn. Auf Rang zwei folgt das Gehalt, das 69 Prozent der Befragten als Antrieb angegeben haben.  Eine klassische Gehaltserhöhung sowie individuelle Boni (in Form von finanziellen Zusatzaufwendungen oder in Form von Freizeit) würde naturgemäß der Großteil der Befragten begrüßen und als zusätzliche Motivationsspritze ansehen. Neben Jobsicherheit und Gehalt sind auch ein starkes Team sowie der Erfolg des Arbeitgebers motivierend für die Nichtakademiker. Jedem viertem von ihnen fällt es dennoch schwer, sich für seinen ungeliebten Job zu motivieren. 77 Prozent der Wenig-Motivierten denken deshalb auch über einen Jobwechsel nach, nur die Hälfte von ihnen ist jedoch aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle. Nicht überraschend: Besonders demotivierend sind für alle Befragten private Probleme wie Krankheiten, Streitigkeiten, finanzielle Nöte und Sorgen um die eigenen Kinder.
Autor(en): Marie Pein
Quelle: managerSeminare 244, Juli 2018
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