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42%

... der Berufstätigen im deutschsprachigen Raum sind dem mobilen Arbeiten gegenüber sehr aufgeschlossen. Dies belegt die aktuelle Studie 'Mobile Work' der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und der spring Messe Management GmbH. Laut der Erhebung paart sich bei einem guten Drittel (rund 34 Prozent) der Befragten die digitale Begeisterung mit hervorragender Kompetenz: Diese 'Mobile Minds' sind geschickt im Umgang mit ihren Tools und fühlen sich dabei sehr wohl. Rund acht Prozent bezeichnen sich dagegen als zwar aufgeschlossen und fühlen sich im Umgang mit ihren Devices ebenfalls wohl, können aber noch nicht optimal damit umgehen. Der Mobile Dreamer (ca. 21 Prozent) dagegen hat, was die Kompetenz im Umgang mit digitalen Werkzeugen und den Spaß daran angeht, noch Luft nach oben. Und dann gibt es noch digitale Ignoranten, die die Studie höflich als 'Mobile Potentials' bezeichnet.

28 %

... der Arbeitnehmer zählen zu dieser Gruppe, die dem mobilen Arbeiten ablehnend und wenig kompetent gegenübersteht. 'Es darf nicht übersehen werden, dass sich Menschen in ihren speziellen Bedürfnissen, ihr Arbeitsleben einzurichten, sehr unterscheiden', ordnet Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin, die Ergebnisse der Studie ein. Für Unternehmen heißt das: Sie müssen gute Rahmenbedingungen für Mobile Work schaffen, vor allem im Hinblick auf Arbeitsgestaltung, Personalentwicklung sowie die Führungs- und Vertrauenskultur.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 231, Juni 2017
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