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29 %

29 % aller Befragten führen ihren Stress vor allem auf Geldsorgen zurück. Der Druck, den sie sich selbst machen, nannten im internationalen Schnitt 27 Prozent der Befragten als Hauptstressor – zwar mehr als in Deutschland, trotzdem reicht es im Gesamt-Stressoren-Ranking damit nur für den zweiten Platz. Auf dem dritten folgt der Schlafmangel (23 Prozent), vor dem Gefühl, zu wenig Zeit für schöne Dinge zu haben (22 Prozent), und der Arbeitsbelastung (19 Prozent). Unterschiede zwischen den Geschlechtern bezüglich ihrer Stressoren macht die Studie nicht aus. Interessanterweise spielt jedoch der deutsche Haupt- und international zweitgrößte Stressor – der selbstgemachte Druck – in der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen eine deutlich geringere Rolle als bei den Jüngeren und Älteren.

Autor(en): Andree Martens
Quelle: managerSeminare 214, Januar 2016
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