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Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Je höher der Digitalisierungsgrad eines Unternehmens, desto mehr Mitarbeitende nehmen an Weiterbildungen teil. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Demnach liegt bei Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad die Weiterbildungsquote der Beschäftigten bei 92 Prozent, bei solchen mit einem geringen Digitalisierungsgrad hingegen nur bei 58 Prozent. Auch bei betrieblichen Aufstiegsfortbildungen, die den Beschäftigten eine formale Höherqualifizierung ermöglichen, haben hoch digitalisierte Unternehmen die Nase vorn: 22 Prozent fördern diese, zehn Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. Befragt wurden rund 3.500 Unternehmen zum Zusammenhang zwischen betrieblicher Kompetenzförderung und Technologienutzung. Link: bit.ly/2XUCBls
Quelle: Training aktuell 08/19, August 2019
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