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Studie: Unternehmen setzen auf Human-Capital-Management

Nicht mehr nur das Human-Resource-, sondern auch das Human-Capital-Management beschäftigt die Unternehmen. Dies legt zumindest eine Studie der Fachhochschule Konstanz nahe. Bei der Untersuchung zum Thema 'Trends und Strategien im Human Resource Management' wurden 170 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum befragt. Dabei gab eine Vielzahl an, von den Mitarbeitern eine hohe Leistungsbereitschaft zu erwarten. Laut Studie deutet dies auf den Human Capital-Ansatz hin, bei dem die Leistung des einzelnen Mitarbeiters zwecks einer langfristigen Gewinnoptimierung im Vordergrund steht. So soll auch das Humankapital künftig bilanzierbar werden.
Um die Leistung des Personals sichtbar und messbar zu machen, setzen nahezu drei Viertel der Befragten leistungsbezogene Vergütungssysteme und Zielvereinbarungsgespräche ein. Ferner versuchen sie, möglichst optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen, damit die Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden. So bieten 28 Prozent der Befragten ihren Mitarbeitern regelmäßig Seminare und Trainings an. Zudem setzen immer mehr Betriebe auf Teamorientierung und Projektarbeit. Insgesamt, so stellt die Studie fest, ist der Trend erkennbar, die Mitarbeiter als interne Kunden zu betrachten. Dies zeige sich z.B. daran, dass mehr als die Hälfte der Befragten Kommunikations- und Zufriedenheitsanalysen durchführen.
Die Studie kann für 80 Mark angefordert werden bei:
Autor(en): (pwa)
Quelle: Training aktuell 10/00, Oktober 2000
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