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Beitrag von Friederike Fitzel aus Training aktuell 06/21, Juni 2021
Wer kennt sie nicht? Spiele wie „Montagsmaler“ und „Teekesselchen“ sind vielen aus der Kindheit in Erinnerung geblieben, und Abwandlungen davon bereichern auch heute noch so manchen Spieleabend. Dass diese Spiele so bekannt sind, hat einen Vorteil: Meist sind sie schnell erklärt. Zudem sind sie niedrigschwellig, brauchen wenig Material und Vorbereitung – sie für den Seminareinstieg oder als Auflockerung für den virtuellen Raum zu übersetzen, ist also denkbar einfach.
Für die digitale Version des Klassikers „Montagsmaler“ sollte die Gruppe aus mindestens drei Teilnehmenden bestehen. Bei einer größeren Gruppe ist es empfehlenswert, die Lösungen im Chat zu verfolgen und die Gewinner zügig ausfindig zu machen, damit kein Chaos entsteht.