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Qualifizierung zum Euro-Moderator: Mit Zukunftskonferenzen fit für Europa

Eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Euro-Moderator bietet die Universität Gesamthochschule Kassel an. Die Maßnahme wendet sich an Geschäftsführer und Führungskräfte kleiner wie mittelständischer Unternehmen, die ihr vorhandenes Europageschäft verstärken wollen.
Sie erfahren in vier zwei bis dreitägigen Workshops, wie Zukunftskonferenzen und Open Space-Treffen zu moderieren sind. Nach dem Training sollen die Firmenvertreter in der Lage sein, diese Konferenzmethoden für die Unternehmensentwicklung einzusetzen. Der Veranstalter nennt als Anwendungsbeispiele: Gründung internationaler Projektteams sowie Verbesserung des firmenübergreifenden Wissensmanagements und der Personalführung.
Auf der Themenliste stehen Fragen der Organisation und Nachbereitung von Großgruppeninterventionen, Moderationsregeln sowie Grundlagen der Gruppenpsychologie, Gruppenleitung und Teamarbeit. Das Training ist praxisorientiert: Einige Abschnitte laufen in Form eines Open Space-Treffens oder einer Zukunftskonferenz ab. Außerdem führen die Teilnehmer eine eigene transnationale Großgruppenintervention in ihrem Unternehmen durch. Der Veranstalter vermittelt Kontakte zu Auslands-Firmen, die ein potenzielles Interesse an einer Konferenzteilnahme haben und gegebenenfalls auch an weiterführenden Projekten mit der ausrichtenden Firma interessiert sind.
Das Training beginnt mit dem ersten Modul am 16. Juni 2000, Anmeldeschluss ist der 30. April 2000. Die Teilnahmegebühr beträgt 1.800 Mark
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Quelle: Training aktuell 04/00, April 2000
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