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Praxistest 'Brain to go: Gans schön verdächtig'
Praxistest 'Brain to go: Gans schön verdächtig'

Agiles Memory

Eine neue Spielereihe von Kosmos soll die grauen Zellen ordentlich auf Trab bringen. Insbesondere das Gedächtnis lässt sich mit 'Gans schön verdächtig' trainieren, so das Versprechen des Spieleverlags. Training aktuell fühlt ihm in einem Praxistest auf den Zahn.
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Die Gedächtnisleistung spielerisch trainieren – das soll sich mit der Spielereihe 'Brain to go' aus dem Kosmos-Verlag bewerkstelligen lassen. Die Spiele wurden von der Arbeitsgruppe Klinische und Biologische Psychologie der Universität Ulm daraufhin untersucht, welche Gehirnfunktionen mit ihnen trainiert werden. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass die Spiele drei Bereiche fordern: die fluide Intelligenz (das logische Denken), das Arbeitsgedächtnis (das gleichzeitige Speichern und Verarbeiten neuer Informationen) und das Langzeitgedächtnis (das dauerhafte Speichersystem des Gehirns). Grund genug, ein Spiel aus der Reihe einem Praxistest zu unterziehen.

Ich entscheide mich für das Spiel 'Gans schön verdächtig' – eine anspruchsvollere, weil agile Variante des bekannten Memory-Spiels. Auf ...

Im Test
Produkt: Brain to go – Gans schön verdächtig von Reiner Knizia
Anbieter: Kosmos
Preis: 12,99 Euro inkl. MwSt. zzgl. Versand
Link: bit.ly/2UdfRvl
Autor(en): Miriam Wagner
Quelle: Training aktuell 05/19, Mai 2019, Seite 34-35
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