Reflexion

Institut im Interview
Institut im Interview

„Potenziale der Menschen analysieren“

Jeden Monat gibt Training aktuell einem Player der Weiterbildungsszene die Möglichkeit, über Wurzeln, Werdegang und Visionen zu ­reflektieren. Diesmal PAWLIK Consultants zum 25-jährigen ­Jubiläum.

Wo liegen die Wurzeln Ihres Unternehmens?

Unsere Wurzeln liegen im Sales-Bereich: In den ersten Jahren haben wir Vertriebsmitarbeiter trainiert.

Bitte beschreiben Sie kurz Ihr Angebot.

PAWLIK Consultants ist eine internationale Umsetzungsberatung. Unsere Leistungsbereiche sind Personal- und Organisationsentwicklung sowie Personalberatung. Hervorzuheben ist dabei, dass wir unser Portfolio fortlaufend durch Beteiligungen an innovativen digitalen Dienstleistern erweitern, um die Change-Prozesse zu unterstützen.

Was war die beste Entscheidung der Unternehmensgeschichte?

Die Zusammenarbeit mit dem Persönlichkeitsforscher Prof. Dr. Julius Kuhl hat unsere Arbeit grundlegend geprägt: Wir können die Potenziale der Menschen genau analysieren und schaffen damit eine valide Basis für jede Entwicklungsmaßnahme.

PAWLIK Consultants GmbH

  • Geschäftsführung: Joachim Pawlik, Arne Adrian, Prof. Dr. Henrik Meyer-Hoeven, Layla Dolfen
  • Gründungsjahr: 1996
  • Standorte: Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid, Paris, Wien, Peking, Hongkong, Ningbo, Shanghai, Shenzhen
  • Zahl der Mitarbeitenden 2020: 300
  • Zahl der Seminarteilnehmenden 2020: 30.000
  • Umsatz 2020: 20 Mio. Euro
  • Link: www.pawlik-consultants.de

Was die schlechteste?

Ich habe einige Entscheidungen getroffen, die nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt haben. Zumindest kann ich aber sagen, dass ich aus jeder Entscheidung gelernt habe.

Wenn Ihre Kapazitäten unbegrenzt wären – welchen Auftrag würden Sie sich wünschen?

Unsere Kapazitäten sind mit weltweit mehr als 300 Beratern tatsächlich nahezu unbegrenzt. Wir mussten noch nie einen Auftrag aufgrund fehlender Kapazitäten ablehnen.

Welchen Prominenten würden Sie gerne als Trainer einstellen und wofür würden Sie ihn einsetzen?

Die meisten Prominenten, die ich kenne, würde ich nicht als Trainer einstellen. Ihr Erfolg lässt sich mit ihrer eigenen Genialität erklären. Damit können sie zwar inspirieren, aber nicht unbedingt ausbilden.

Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem kostenfreien Artikel der Zeitschrift Training aktuell!

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