managerSeminare 159 vom 20.05.2011

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Misstrauen als Methode: Mit Zweifeln zum Ziel
  • Veränderung managen: Der Held in uns
  • Führen durch Schreiben: Jedes Wort ein Treffer
  • Gerald Hüther im Interview: Belohnung ist genauso falsch wie Bestrafung
  • Social Business: Mission statt Mammon
  • Dual Career Services: Wir kommen zu zweit
  • Management-Vordenker: Ein Resümee: Von Stars und Sternchen
  • Spezialisten in Serie: Was macht eigentlich ein ... Unternehmenshistoriker?
  • Werner Katzengruber über Führungskräfteaufgaben: 'Mitarbeitermotivation ist unnötig'
  • Moralisches Missverständnis: Führung braucht konkrete Vorschriften
  • Qualitätssicherung: Was Coachs wissen sollten
  • Krisen-Coaching: Der Zweck ist der Weg
  • Peter-W. Gester über Beratung im Neoliberalismus: 'Coaching verkommt zum Blitzkrieg'
  • Beratungskompetenz: Der Coach im Chef
  • Burnout-Coaching: Ressourcen reaktivieren
  • Kompetenzbasiertes Coaching: Assistenz für Anspruchsvolle
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Misstrauen als Methode

Mit Zweifeln zum Ziel

Bedenkenträger und Bremser hat niemand gern im Team. Im Business steht das skeptische Denken unter Generalverdacht. Gefragt ist der Macher, der nicht lange fackelt. Zu Unrecht, warnen Psychologen. Denn vieles, was im Managementalltag schiefgeht, ist auf die Scheu vorm kritischen Hinterfragen zurückzuführen. Wann sind Zweifel angebracht und wann nicht? Und kann man gesunde Skepsis trainieren? managerSeminare hat nachgehakt.
Veränderung managen

Der Held in uns

Die Heldenreise ist ein mythologisches Entwicklungsmuster, das Geschichten aus aller Welt zugrunde liegt. Als solches hilft es Menschen schon seit Jahrtausenden, Veränderungen zu verarbeiten. Nun wird dieses archaische Change-Modell zunehmend für Manager zugänglich gemacht: als Leitfaden für die Persönlichkeitsentwicklung ebenso wie zur Begleitung von Veränderungsprozessen. Eine Erkundungsfahrt.
Führen durch Schreiben

Jedes Wort ein Treffer

Wolkige Worte in schriftlichen Mitarbeiter-Anweisungen, Phrasen in Protokollen, Schachtelsätze in Briefen und E-Mails … alles nicht so schlimm? Doch! Wer beim Schreiben schlampt, schadet seiner Position. Das gilt erst recht für Manager: Denn sie führen auch durch Schreiben. Sieben Schreib-Kniffe von Meister-Schreibern helfen, auch auf dem Papier in Führung zu gehen.
Gerald Hüther im Interview

Belohnung ist genauso falsch wie Bestrafung

Er war einer der Zuschauermagnete der diesjährigen didacta: Prof. Dr. Gerald Hüther. In Stuttgart plädierte der Hirnforscher für eine neue Haltung zum Thema Bildung. Im Interview mit managerSeminare erläutert er, was bei der Weiterbildung und Führung in Unternehmen schiefläuft.
Social Business

Mission statt Mammon

Einfach nur Geld verdienen? Vielen jungen Unternehmern, aber auch gestandenen Managern ist das zu wenig. Sie verleihen ihrem Tun einen höheren Sinn und widmen sich dem Social Business. Das heißt: Sie verfolgen eine sozial relevante Geschäftsidee und lösen mit ihrem Unternehmen ein gesellschaftliches Problem. managerSeminare wollte wissen: Ist das auf jeder Ebene ein gutes Geschäft?
Dual Career Services

Wir kommen zu zweit

Ein neuer Job, eine neue Stadt – für Doppelkarrierepaare ist diese Gleichung ein Dilemma, weil durch den Umzug nur eine berufliche Laufbahn gefördert wird. Abhilfe will der Dual Career Service schaffen, der mitreisenden Partnern zur neuen Job-Perspektive verhilft. Die Dienstleistung könnte ein echtes Rekrutierungs-Plus werden – doch noch zögern die Unternehmen.
Management-Vordenker: Ein Resümee

Von Stars und Sternchen

Die Riege der Management-Vordenker ist groß – und sie wird immer größer. Aber wessen Ideen sind wirklich bahnbrechend? Welcher Klassiker muss in jedes Bücherregal? Und wer könnte zum Shooting Star des 21. Jahrhunderts werden? managerSeminare mit einer Prognose.
Spezialisten in Serie

Was macht eigentlich ein ... Unternehmenshistoriker?

Für Unternehmen kann es sich lohnen, nicht immer nur nach vorne zu schauen. Wer sich statt Zukunfts- auch mal Geschichtsforscher ins Haus holt, kann aus den Einsichten in die Vergangenheit oft direkten Nutzen für Gegenwart und Zukunft ziehen. Was ihre Arbeit in puncto Firmenkultur, Führung und Personalmarketing bewirkt, verraten im vierten Teil unserer Jobprofil-Reihe zwei Unternehmenshistoriker: Rainer Lächele und Ingo Stader.
Werner Katzengruber über Führungskräfteaufgaben

'Mitarbeitermotivation ist unnötig'

Führungskräfte haben nur eine Aufgabe: Mitarbeiter dort einzusetzen, wo sie ihre Stärken einbringen können. Wenn das gelingt, ist extrinsische Motivation unnötig.
Moralisches Missverständnis

Führung braucht konkrete Vorschriften

Ulf D. Posé ist Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
Qualitätssicherung

Was Coachs wissen sollten

Lebenserfahrung, Menschenkenntnis und Methodenwissen allein machen noch keinen guten Coach, ist Bernd Birgmeier überzeugt. Seiner Meinung nach brauchen Coachs vor allem solides wissenschaftliches Know-how, um ihre Klienten zu verstehen, ihre Arbeit begründen und skeptisch gegenüber Moden und Trends bleiben zu können. Auf der Grundlage eines Forschungsprojekts mit Coaching-Experten diskutiert der Uni-Dozent, welches theoretische Know-how für die Coaching-Praxis wichtig ist.
Krisen-Coaching

Der Zweck ist der Weg

Verlusterfahrungen, Existenzängste, Trennungserlebnisse – Führungskräfte empfinden Krisensituationen oft als besonders bedrohlich. Die sonst so vertrauten wie verlässlichen Selbststeuerungskräfte geraten ins Wanken. In Krisen-Coachings wird Ad-hoc-Hilfe geleistet. Wie diese aussehen kann, schildern zwei Coachs anhand eines Praxisfalls. Der kann auch Anregungen liefern, wie massive Miseren selbstständig angegangen werden können.
Peter-W. Gester über Beratung im Neoliberalismus

'Coaching verkommt zum Blitzkrieg'

Kurzzeitberatungen sind immer wirksam, je kürzer desto besser. Schließlich gibt es für alles schnelle Lösungen. Das ist ein ebenso weit verbreiteter wie gefährlicher Mythos, meint Peter-W. Gester. Die (Business-)Welt ist seiner Meinung nach nicht so einfach, wie die Beratungswelt uns weismachen will. Ein Plädoyer gegen die schnelle Beratung für zwischendurch.
Beratungskompetenz

Der Coach im Chef

Führungskräfte sind nicht nur als Richtungsgeber, Koordinator oder Motivator gefragt, sondern manchmal auch als Unterstützer ihrer Mitarbeiter. Karriere-Coach Martin Wehrle hat Übungen entwickelt, die Vorgesetzte sowohl zum Training ihrer eigenen Coaching-Kompetenz als auch im Beratungsgespräch mit Beschäftigten einsetzen können.
Burnout-Coaching

Ressourcen reaktivieren

Das Symptom Burnout grassiert, gerade im Management, wo die Arbeitsbelastung oft extrem ist. Um der Gefahr des Ausbrennens entgegenzuwirken, bietet Coaching eine Reihe effektiver Hebel, sagt Karin von Schumann. Richtig angesetzt, sollen diese nicht nur die Ressourcen des Klienten reaktivieren, sondern diesen auch dazu befähigen, das Burnout-Risiko in seinem Unternehmen zu senken.
Kompetenzbasiertes Coaching

Assistenz für Anspruchsvolle

Anspruchsvolle Menschen, die sich ambitionierte berufliche und private Ziele setzen, stoßen irgendwann zwangsweise an Grenzen. Um diese zu überwinden und auf dem eingeschlagenen Weg weiterzukommen, gibt es genau die eine, entscheidende Kompetenz, ist Thomas Schulte überzeugt. Wie diese Schlüsselkompetenzen im Coaching identifiziert und wie sie trainiert werden können.
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