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Übersicht AnsprechpartnerEs gibt zahllose Klagen über die fehlende Innovationskraft Deutschlands. „Dabei ist Deutschland innovativer, als alle sagen“, erklärt der Science Influencer und Speaker Jacob Beautemps und verweist auf Daten, die belegen, dass die Bundesrepublik im Global Innovation Index 2024 immerhin auf Platz 9 rangiert und „führend in Patenten, Green Tech und Industrie 4.0“ ist. Nur weiß das leider kaum jemand. Daran will Beautemps etwas ändern und hat ein Projekt gestartet, das das Ziel hat, die Innovationskraft Deutschlands bekannter zu machen, was wichtig sei, um Menschen Mut zu machen, so der Science-Erklärer. Teil der Initiative ist eine neue Auszeichnung, der „Made in Germany Award“, der ab Herbst 2026 in verschiedenen Kategorien wie Energie, IT und Gesundheit verliehen werden soll. Bewerben können sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die dann ein mehrstufiges Auswahlverfahren erwartet.
Jacob Beautemps
Jacob Beautemps, Foto unter KI-Einsatz erstelltDie Vorauswahl erfolgt mit Unterstützung der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND), mit der gemeinsam gerade entsprechende Auswahlkriterien erarbeitet werden. Die Vorausgewählten in jeder Kategorie werden schließlich von Beautemps auf dessen Youtube-Kanal vorgestellt, weitere Science Creator, die sich an der Aktion beteiligten, weisen in ihren Communities darauf hin – und schließlich stimmt eine breite Online-Community ab. Parallel zum neu gelaunchten Award hat Beautemps außerdem das Format „Innovationen aus Deutschland, die keiner kennt, aber jeder nutzt“, gestartet. Darin stellt er regelmäßig über Social Media wie Instagram, Youtube und LinkedIn eine Innovation mit Impact vor, von der die wenigsten wissen, dass sie „made in Germany“ ist.
Beitrag von Sylvia Jumpertz aus managerSeminare 335, Februar 2026