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Übersicht AnsprechpartnerNach dem Business Meeting in München noch ein wenig Sightseeing dranhängen. Bei der Fachkonferenz in Berlin mit der Familie anreisen und anschließend das Wochenende in Brandenburg verbringen. Oder: sich für eine Workation drei Wochen lang in einem Ferienhaus in Schweden einmieten ... All das fällt unter das Schlagwort Blended Travel. Oder auch: Bleisure Travel. Damit ist ein Mix aus Geschäfts- und Freizeitanteilen auf Reisen gemeint. Da sich immer mehr Beschäftigte dafür begeistern (und sich die Reisebranche hier neue Geschäftschancen erhofft), hat das German Convention Bureau (GCB) kürzlich gemeinsam mit dem Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) die Initiative „Blend it!“ gestartet. Im Mittelpunkt steht eine Plattform, die allen, die mit dem Thema Blended Travel befasst sind, Informationen und Austauschmöglichkeiten bieten will.
Nach dem Business Meeting noch ein bisschen privates Sightseeing – eine typische Spielart des Blended Travelling.
Brastock Images/iStockAngesprochen sind nicht zuletzt Unternehmen, die den mit Freizeitelementen vermischten Geschäftsreisen und den mit Arbeit verbundenen Ferienreisen oft noch ambivalent gegenüberstehen, was sich beispielsweise in widersprüchlichen Reiserichtlinien zeigt, so die Initiatoren der Plattform. Mit ihrer Initiative wollen sie auch Studien zum Thema Blended Travel initiieren und den Aufbau eines Netzwerks von Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Tourismus vorantreiben, um Blended Travelling als „zukunftsweisendes Konzept im deutschen Geschäftsreise-Ökosystem“ verankern zu können.
Beitrag von Sylvia Jumpertz aus managerSeminare 334, Januar 2026